Industriefotograf: der schönste Beruf der Welt

Als Fotograf hat man ein ganz besonderes Privileg: man erlebt bei jeder Produktion etwas Neues, schlüpft in ungewohnte Rollen, sieht Locations, von denen man vorher nicht zu träumen gewagt hatte und ist vielseitigen, spannenden und mitreißenden visuellen Erlebnissen ausgesetzt. Unter Tage, in hohen Höhen oder auf dem Wasser: wir fühlen uns überall wohl und freuen uns über die Erlebnisse und Menschen, die uns dabei begegnen.

Im Moment haben wir es mit maritimen Themen, wie es scheint. Vor zwei Wochen durften wir auf einem Minenjagdboot der Bundesmarine in Kiel fotografieren, vorgestern brachte uns eine Fotoproduktion in den Duisburger Industriehafen.

Und dass man sich dann unversehens am Steuerstand eines Schiffes wiederfindet, machte den Tag besonders spannend: für ein paar Minuten die Rolle gewechselt – vom Fotografen zum Steuermann. Toll !

Christian Ahrens Industriefotografie Rhein Binnenschifffahrt

4 Kommentare
  1. Christian Ahrens
    Christian Ahrens sagte:

    Vielen Dank für die netten Kommentare! Ja, unser Beruf ist abwechslungsreich, liebe Conny, und wir haben richtig Spaß daran.
    Und am Steuer eines Schiffes fühle ich mich als passionierter Segler in der Tat wohl, lieber Christian. Es ist ein starkes Gefühl, seinem (Lebens)Schiff eine gute Richtung geben zu können!
    Viele Grüße, Christian

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  2. Luzernerin
    Luzernerin sagte:

    Wer heute noch einen solchen Beruf finden kann, der rundum glücklich macht, ist eher eine Seltenheit. Heute ist die Auswahl einfach zu gross. Stellenportale listen etliche Stellenanzeigen und gerade wenn man nach der Schule einen Weg einschlagen muss, wird man in dem Urwald der Angebote erschlagen. Du kannst dich glücklich schätzen 🙂

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