Story im „fine art printer 03/14“

„Erst der Print zeigt, ob das Bild gut ist“ lautet die Überschrift meines Artikels in der aktuellen Ausgabe des Magazins fine art printer. Dabei dreht sich der Artikel um meine Strategie, auch Bilder von Auftragsproduktionen regelmäßig auf hochwertigem Papier auszugeben und in Form eines jährlichen „Rechenschaftsberichtes“ als Buch binden zu lassen. Eine gute Methode, um am Ende des Jahres herauszufinden, wo man steht, welche Entwicklungen man gemacht hat und wo man noch hin will.

Dank der freundlichen Genehmigung des Verlages darf ich den Beitrag hier als PDF verlinken:

Der Kölner Fotograf Christian Ahrens beschreibt, warum auch im digitalen Zeitalter der Druck auf edles Papier auch bei Auftragsproduktionen wichtig ist.

Aktuelle Veröffentlichung im fine art printer

3 Kommentare
  1. Attila::me
    Attila::me sagte:

    Die Idee mit dem Jahrbuch finde ich gut.
    Hab selbst Buchbinderkurse gemacht und will das für private Zwecke binden. Mir fällt auf, dass sich auf der Abbildung das Papier wölbt. Die Laufrichtung des Papiers ist nicht prallel zum Buchrücken, wie es sein sollte. War das beabsichtigt? Aus welchem Papierformat wurde das Buch geschnitten?
    Grüßle aus dem Schwabenland
    Attila
    PS: Mir gefällt deine Homepage! Bin über den Fineartprinter drauf gekommen.

    Antworten

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