Neue Beiträge im Blog:
- Wie läuft eine Fotoproduktion ab?
- Zertifikat in der Höhenrettung (Industriefotografie)
- Unser Fotografie-Kanal auf YouTube
- (kein Titel)
- Neu auf meiner Site: Employer Branding Fotografie
- Neues Portfolio hinzugefügt: Baustellenfotografie und Bauwirtschaft
- Mein Unternehmensfotografie-Portfolio als Film mit Musik
- Industriefoto der Woche
Credo
Die Industrie-Fotografie und Unternehmensfotografie ist für mich mit Abstand das spannendste Feld in der professionellen Fotografie. Deshalb habe ich mich ihr vor fast 20 Jahren mit Haut und Haaren verschrieben.
In Werkshallen, Produktionsanlagen, Werkstätten, Logistikzentren, Laboren, auf Baustellen und vielen anderen aufregenden Orten gibt es Spannendes zu entdecken und in Bilder zu übersetzen – die wiederum Ihre Kunden bewegen und faszinieren werden.
Mein Standort ist in Köln, ich fotografiere aber natürlich gerne auch in Bonn, Düsseldorf, Aachen, Koblenz, Siegen, Bergisch-Gladbach, Leverkusen, Solingen, Krefeld, Wuppertal, Essen, Bochum, Gelsenkirchen, Hagen, Duisburg, Dortmund, in ganz Nordrhein-Westfalen (NRW) und natürlich auch bundesweit oder international.
Fotografien sind emotional und schießen direkt ins Herz. Es ist immer eine gute Idee, auf die Macht der Bilder zu vertrauen!
Nehmen Sie direkt Kontakt auf!
Für ein Gespräch über Ihr Projekt, für Fragen oder vertiefende Informationen stehe ich Ihnen gerne unverbindlich zur Verfügung:
Industrie-Fotograf Christian Ahrens
Nussbaumer Straße 32
50823 Köln
t 0221 · 937 83 41
m 0163 – 391 96 19
email Christian Ahrens
www.christianahrens.de
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„Rheinschiffe“ in Übergröße
in Fotografische ArbeitenDie Deutsche Post hatte die schöne Idee, eine Auswahl meiner „Rheinschiffe“ bei einem Führungskräfte-Meeting (das auf einem Rheinschiff stattfand) für den Schmuck eines Raums zu verwenden. Da das Bild nur temporär genutzt wurde, war es Teil der Vereinbarung, dass diese hochwertig gedruckte und auf Forex aufgezogene „Sonderedition“ nach Veranstaltungsende in meinen Besitz übergeht.
Heute wurde das XXL-Format geliefert… Mich traf fast der Schlag ob der schieren Größe:
Rheinschiff XXL
Ich habe keine Wand, die groß genug ist…. Was tun?
Nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung
in Abenteuer Ausbildung 2013, Ahrens+SteinbachDie letzten Spuren verschwinden: unsere dritte Ausstellung in der IHK Köln, die unter dem Motto „Abenteuer Ausbildung“ stand, ist nun endgültig passé:
Aus „Abenteuer Ausbildung“ wird „teuer – ung“. Wer deutet das für uns? 🙂
Aber wie sagte Frau Dr. Nicole Grünewald bei der Eröffung unserer Ausstellung so schön: „Beim zweiten Mal ist etwas in Köln schon Tradition, beim dritten Mal dann Brauchtum“. Ahrens+Steinbach Projekte dürfen also wiederkommen! Wir freuen uns schon heute darauf.
Die Jugend von heute…
in Ahrens+Steinbach, Allgemein…ist einfach super. Unsere Schülerpraktikantin Melina im Einsatz:
Ob rauhe Umgebung, unchristliche Anfangszeit oder ungewohnte Locations: Unsere Praktikantin Melina ist dabei, motiviert, interessiert und sehr aufmerksam. Die Zusammenhänge von Licht, Zeit, Blende und Empfindlichkeit hat sie an einem Tag begriffen. Vielleicht müssen wir uns warm anziehen, wenn sie in fünf oder zehn Jahren den Fotografenmarkt erobert? Jedenfalls: willkommen im Team und in der Fotografie!
Places and production (2): Unterwegs im Vogtland
in Ahrens+Steinbach, Places and productionVogtland: Wie interessant das ist – im Grenzgebiet der Freistaaten Bayern, Sachsen und Thüringen und der tschechischen Region um Aš liegt das Vogtland. Seit Jahrhunderten ist diese Gegend berühmt für ihren Musikinstrumentenbau: Hier werden Holzblas-, Blechblas-, Handzug-, Steich- und viele andere Arten von Instrumenten gefertigt und weltweit exportiert. Bis heute wird dieses Handwerk emsig betrieben und natürlich auch ausgebildet.
Unsere Operationsbasis für drei Nächte: der Alpenhof
Im Alpenhof fanden wir für drei Nächte gute Unterkunft, leckeres Essen und warme Betten. Tagsüber waren wir dann in den führenden Unternehmen der Region unterwegs, um verschiedene Berufsbilder im Instrumentenbau zu fotografieren – ein spannender Einblick in handwerkliche Traditionen eines außergewöhnlichen Wirtschaftszweiges.
Und ein paar making ofs:
Mission Arbeitswelten
in Ahrens+Steinbach, ProduktionspraxisWir schreiben den 4. Februar 2013 galaktischer Zeitrechnung. 7.00 Uhr früh. Erster Stop zur Ergänzung der Coffeinvorräte. Das Fotografenteam Ahrens+Steinbach ist wieder einmal unterwegs in ruheloser Mission auf der Suche nach neuen Arbeitswelten. Weder Asteroidengürtel noch vierdimensionale Nebelstörfelder können sie aufhalten. Das dreifach gestählte und vollverzinkte Fotografenmobil bringt sie treu und ausdauernd zu den entlegendsten Zielen und den exotischsten Shootingplätzen. Das Ziel heute: ein High-Tech Konzern, den niemand kennt, aber dessen Produkte man täglich in den Händen hält.
Ahrens+Steinbach auf der Suche nach neuen aufregenden Arbeitswelten.
Ausstellung „Abenteuer Ausbildung“ eröffnet
in Abenteuer Ausbildung 2013, Ahrens+Steinbach, Fotografische Arbeiten, FotoprojekteSeit Freitag ist es vollbracht: unsere dritte Ausstellung unter dem Motto „Abenteuer Ausbildung“ für die IHK Köln hängt und steht der Öffentlichkeit nun zur Verfügung.
Dieses Jahr war das Thema „Typisch – untypisch. Junge Frauen und Männer finden ihren Ausbildungsberuf jenseits der gängigen Rollenklischees“. Wir zeigen Azubis, die sich gegen die übliche Erwartung entschieden haben: Frauen in männerdominierten technischen Berufen. Und Männer in eher weiblich besetzten Berufsbildern.
Die Ausstellung ist im Treppenhaus der IHK Köln, Unter Sachsenhausen 10-26, Köln, der Öffentlichkeit zugänglich. Das Haus ist täglich von 8 bis 18.00 Uhr geöffnet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ende der Ausstellung: 1. 3. 2013
Über Feedback und Kommentare freuen sich die Fotografen Silvia Steinbach und Christian Ahrens!
Places and Production (1)
in Ahrens+Steinbach, Fotografische Arbeiten, Places and productionDeggendorf / Bayern: Am Vorabend unserer Fotoproduktion bei der Firma Wiedemann Wachswarenfabrik fing es an zu schneien, und der Blick aus dem Hotelzimmer am Morgen war einfach bezaubernd:
Frühmorgens in Bayern
Die schöne Winterstimmung passte perfekt zu unserem aktuellen Auftrag: wir waren unterwegs, um das Berufsbild des Wachsziehers zu fotografieren, ein spannender Einblick in eine uns bisher unbekannte Welt.
Bei Wiedemann werden Kerzen produziert und, zum Teil in Handarbeit, individuell gestaltet. Fotos: Ahrens+Steinbach Projekte
Teambilder und Making ofs
in Ahrens+Steinbach, Atelier, ProduktionspraxisNeue Teambilder aus diversen Produktionen – viel Spaß beim Anschauen! 🙂
Für die ganze Serie bitte hier klicken!
Hamburger Hafen und Logistik AG
Warsteiner
Produktionsstart ins neue Jahr
in Ahrens+Steinbach, Allgemein, ProduktionspraxisNach der wunderbar ruhigen Weihnachtspause sind wir nun wieder unterwegs und mittendrin in unseren Produktionen.
Die erste Arbeitswoche offerierte gleich einen bunten Strauß von Locations und Aufgaben. Am Montag fotografierten wir im Kölner Luxushotel Pullmann zwei Berufsbilder für unser anstehende Ausstellung in der IHK Köln. Am Dienstag waren wir dann in einer vollkommen anderen Welt unterwegs und portraitierten die erste weibliche Großgeräteführerin im Braunkohletagebau bei RWE: trotz diesigen und nebligen Wetters ein tolles Erlebnis mit faszinierenden visuellen Eindrücken. Am Mittwoch waren wir bei Rico-Design in Braken. Hier dreht sich alles um Textildesign und Kreativbedarf. Wieder ein Berufsbild für unser großes DIHK-Projekt, das wir in Zusammenarbeit mit unserer Repräsentanz fotogloria in hamburg durchführen.
Und Am Donnerstag durften wir mal wieder in der ICE-Fertigung bei Siemens ausgiebig nach spannenden Locations suchen, wie immer ein beeindruckendes Erlebnis. Der heutige Freitag war dann bestimmt von Galvanisierungstechnik und Oberflächenbeschichtung bei einem führenden Mittelständler der Branche, bei der Weidmüller Interface GmbH in Detmold.
Ein strammes Programm mit vielen Erlebnissen, tollen Unternehmen, großartigen Mitarbeitern und faszinierenden Eindrücken. Gibt es eine größere Freude als mit Profis zu arbeiten? Vielen Dank an alle Mitwirkende, Ihr ward einfach phantastisch!
Die nächste Woche wird nicht weniger aufregend: Am Montag starten wir in Wiesbaden und arbeiten uns dann Tag für Tag bis nach München vor, bis wir Donnerstag Abend Richtung Hannover hochfahren und dort unsere Arbeitswoche bei der Faurecia Autositze GmbH beschließen werden. An den Tagen davor die Branchen und Unternehmen: Henkell Sektkellnerei, die Schädlingsbekämpfungs-AG APC, die Staatliche Berufsfachschule für Flechtwerkgestaltung und eine Wachsfabrik in Deggendorf. Hinreißend!
Rechenschaft ablegen – mit dem fotografischen Jahrbuch
in Allgemein(Dieser Beitrag ist auch Bestandteil der Aktion von Michael Kirchner „Mein bester Fototipp“ – siehe hier!)
Das Jahresende und der Jahresanfang sind gern genutzte Momente, um Pläne zu schmieden, Ziele zu setzen und Absichten zu formulieren. Um das aber auch wirklich tun zu können, ist es gut zu wissen, wo man steht, was man erreicht hat und wie das vergangene Jahr eigentlich gelaufen ist.
Daher nutze ich die Zeit zwischen den Jahren gern, um mir den Stand der Dinge klar zu machen. Das gilt für finanzielle und unternehmerische Aspekte genauso wie für die fotografische Identität und die fotografische Leistung des ablaufenden Jahres.
Eines meiner Instrumente hierfür ist mein sogenanntes Jahrbuch. Hierfür drucke ich zu jedem Job, den ich im abgelaufenen Jahr hatte, ein Blatt mit einem Motiv aus. In besonderen Fällen – zum Beispiel wenn es ein besonders schöner oder wichtiger Job war – auch mal zwei. Ich nutze dafür „Matte Paper – Heavyweight“ von Epson, weil es ein schönes Papier ist, das hochwertige Drucke erlaubt und aufgrund seiner relativen Dünne noch geeignet ist, vom Buchbinder klassisch per Klebebindung zu einem Buch verarbeitet zu werden. Das Format ist die Hälfte von Super-A3, was eine sehr schöne Buchgröße ergibt.
Die Motive müssen nicht unbedingt Top Shots sein, manchmal nehme ich auch ein Seitenmotiv oder sogar ein Making of. Es geht mir hier nicht um ein „Best of“, sondern um ein charakteristisches Motiv aus der jeweiligen Produktion.
Wichtig: kein Job, und sei er noch so nebensächlich oder simpel, darf verschwiegen werden. Jeder Auftrag, jedes professionell motivierte Shooting, bekommt mindestens ein Bild – nur so kann das Jahrbuch seinen Zweck erfüllen, nämlich eine Art Rechenschaftsbericht darüber zu sein, womit man sein (professionelles) Jahr zugebracht hat, wieviele spannende und interessante Aufträge und Locations es gab und was eher in die Rubrik „Brot und Butter“ gehört.
Es ist spannend, Unterschiede zum Vorjahr zu entdecken und dabei seine eigene Entwicklung herauszuarbeiten: Wie viele Jobs waren es überhaupt? Was hat sich fotografisch verändert? Wie hat sich die Auftragslage entwickelt? Wieviele Jobs waren dabei, die man eigentlich lieber nicht gemacht hätte? Auf wieviele Aufträge ist man stolz? Was waren die schönsten Motive? Wo möchte man im kommenden Jahr häufiger sein?
Für mich ist heute die wichtigste Erkenntnis: das Jahrbuch 2012 ist dicker als das von 2011, sprich: es gab mehr Aufträge. Und es gab weniger Aufträge aus der Brot-und-Butter-Abteilung. Dafür mehr spannende Locations und mehr Jobs, die aufgrund ihrer Bedeutung zwei Motive rechtfertigten…
Anbei zeige ich ein paar Bilder aus der Produktion des Buches (Fehldrucke) und die Anmutung des fertigen Buches. Die echten Bücher von 2011 und 2012 kann ich erst in ca. 8 Tagen zeigen, wenn der Buchbinder fertig ist. Aber dieses Post sollte am heutigen Silvestertag erscheinen!
Fazit: mir ist es wichtig, einen fotografischen Rechenschaftsbericht abzulegen. Er zeigt die Defizite – und viel wichtiger – die Potentiale. Damit man auch im kommenden Jahr noch ein Pfund drauflegen kann.
